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25.10.2016: Aufgegriffen
Science Congress «We Scientists Shape Science» 26 / 27 January 2017 in Berne - Register now

Science has become a lot bigger and faster. Now we have to make it better! We want science to be creative, solid, open, helpful for society and a good career opportunity for the talented youth. Let’s start to change what it means to be a scientist and the way and the framework in which science is conducted. It is us scientists who need to change science. Scientists and key players in the Swiss science landscape will decide upon first steps at the congress «We Scientists Shape Science». Contribute to one of the workshops: Time for research; Space for creativity; Scientific career; Scientific practice; Open science; Science in society. The congress «We Scientists Shape Science» is an initiative by the Swiss Academy of Sciences and the Swiss Science and Innovation Council.
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24.10.2016: Aufgegriffen
«Allegra Geissenpeter»: Ziegen, Esel und Rinder weiden für die Biodiversität

Mit dem Projekt «Allegra Geissenpeter» entwickelt Pro Natura seit 2006 in Zusammenarbeit mit Bäuerinnen und Bauern praxistaugliche Lösungen gegen die Verbuschung von Trockenweiden. Ein neuer Leitfaden für Fachleute zeigt auf, welche ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen es braucht, damit die Nutzung aufgegebener Trockenwiesen und -weiden im Alpenraum für die Landwirte wieder attraktiv wird.
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24.10.2016: Aufgegriffen
Innovatives Konzepte zur Förderung der Artenvielfalt in Städten

Um neuen Wohnraum zu gewinnen, werden in Städten zunehmend Grünflächen oder Brachen überbaut; der Freiraum für Tiere schwindet. Um angestammte Tierarten zu schützen oder neue anzusiedeln, haben deutsche Wissenschaftler das Konzept «Animal-Aided Design (AAD)» entwickelt. Es integriert die Bedürfnisse der Tiere von Anfang an in die Städteplanung. So lassen sich nicht nur wertvolle Nischen für Vögel, Reptilien oder Säugetiere schaffen – auch die Lebensqualität der Städter steigt.
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24.10.2016: Aufgegriffen
Weltnaturschutzkongress der IUCN: In das Naturkapital investieren!

Im September 2016 trafen sich 170 Regierungsvertreter und knapp 6000 weitere Delegierte (Wissenschaftler, NGOs etc.) am Weltnaturschutzkongress der IUCN «Planet at the Crossroads» in Hawaii. Dabei haben sich unter anderem die Finanzindustrie, mehrere internationale Organisationen und die Wissenschaft darauf geeinigt, eine neue Koalition zu bilden, um Möglichkeiten und Instrumente für Investitionen in die Natur zu schaffen. Programm, Kongressvideos, Aussagen wichtiger Persönlichkeiten sowie die «Hawaii Commitments» sind auf der unten angegebenen Website zu finden.
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24.10.2016: weitere Publikationen
Wilderei im rätischen Dreiländereck

Das Buch «Wilderei im rätischen Dreiländereck» ist eine vom Schweizerischen Nationalpark ausgehende, in benachbarte Gebiete Italiens und Österreichs übergreifende Dokumentation und Interpretation der Wilderei, wie sie in vergleichbarer Form noch nicht erschienen ist. Dabei geht es nicht nur um die Aufarbeitung der Geschichte, sondern vor allem auch um die Darlegung zeitgenössischer Fälle, wodurch die dunklen Aktivitäten unmittelbar beleuchtet werden. Das Ziel der Studie ist eine wenn immer möglich quantitative Aufarbeitung der Wilderei im rätischen Dreiländereck. Im Vordergrund steht die Frage nach den Einflüssen der illegalen Jagd auf Wildtierpopulationen. Die gesammelten Erfahrungen dienen aber auch dazu, das Phänomen Wilderei zu erklären und Wege zur Verbesserung der Lage aufzuzeigen.
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24.10.2016: Forschung international
Das Töten von Grossraubtieren schützt das Vieh nicht

Die Bestandesregulierung von Grossraubtieren wie Wölfen und Bären ist wenig wirksam, um Angriffe auf Nutztiere zu reduzieren. Vielversprechender sind dagegen nicht-tödliche Massnahmen wie Schutzhunde. Dies zeigt die Analyse verschiedener Studien aus Nordamerika und Europa.
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24.10.2016: Forschung international
Auswirkungen des Klimawandels auf Ökosysteme besser vorhersagen

Durch den Klimawandel werden sich unsere Ökosysteme verändern. Mithilfe von ökologischen Modellen versuchen Forscher vorherzusagen, mit welchen Veränderungen zu rechnen ist. Doch welche Artenzusammensetzung zukünftige Ökosysteme haben, und wie sich ihre Funktionen und Versorgungsleistungen für den Menschen verändern werden, lässt sich bisher nur unzureichend abschätzen. Ein internationales Team wollte nun wissen, wie die Vorhersagekraft der Modelle verbessert werden kann. Die Wissenschaftler kommen zum Schluss, dass in den ökologischen Modellen wichtige biologische Prozesse und Mechanismen stärker zu berücksichtigen sind. Sie haben deshalb biologische Schlüsselfaktoren identifiziert, die zukünftig in die Modelle einbezogen werden sollten, um ihre Vorhersagekraft zu verbessern.
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24.10.2016: Forschung international
Invasive Insekten: Die Weltwirtschaft ist betroffen

69 Milliarden Euro pro Jahr – so viel kosten die Schäden mindestens, welche weltweit durch invasive Insekten verursacht werden, wie ein internationales Forscherteam festgestellt hat. Die Studie stützt sich auf 737 Artikel, Bücher und Berichte. Die Kosten entstehen vor allem durch Schäden an Waren und Dienstleistungen, im Gesundheitswesen und durch Verluste in der Landwirtschaft.
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24.10.2016: Forschung CH
Einflüsse der Wölfe auf die Waldverjüngung

Dieser Übersichtsartikel fast die Resultate von Studien aus Europa und Nordamerika zusammen, welche die Beziehungen zwischen Wolf, wildlebenden Huftieren und dem Wald beschrieben haben, und leitet Folgerungen für die Schweiz ab. Die Resultate zeigen, dass die Wechselwirkungen zwischen Grossraubtieren, grossen Pflanzenfressern und dem Wald komplex und vielschichtig sind – auch weil der Wald Mitteleuropas waldbaulich und jagdlich stark beeinflusst ist. Dies begrenzt die trophische Kaskadenwirkung von Grossraubtieren auf den Wald.
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24.10.2016: Forschung CH
Erster Schweizer Nachweis für zwei Wanzenarten

Im Rahmen einer Untersuchung von 85 Stadtgärten in Zürich wurden zwei für die Schweiz neue Wanzenarten entdeckt. Ausserdem wurden mehrere seltene und exotische Wanzenarten nachgewiesen.
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17.10.2016: Aufgegriffen
entomo.ch – Die Schweizer Tagung für Entomologie

Die entomo.ch 2017 findet am Freitag und Samstag 3./4. März 2017 am Agroscope Standort Changins in Nyon statt. Die beiden Hauptvorträge werden von Patrik Kehrli (Agroscope Changins) mit einem Rückblick auf 25 Jahre integrierten Pflanzenschutz sowie von Michel Chapuisat (Universität Lausanne) über die Evolution und Genetik der Ameisen gehalten.
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17.10.2016: Aufgegriffen
A new free online course in Biological Diversity

The free online course «Biological Diversity» presents in 6 weeks an overview of the theory behind biodiversity evolution and dynamics and of methods for diversity calculation and estimation. The course is suited to students interested in conservation biology and ecology, policy makers and other professionals.
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13.10.2016: Aufgegriffen
Schweizer Schutzgebiete: besser sichtbar dank einheitlicher Markierung

Damit Schutzgebiete von den Besucherinnen und Besuchern als solche erkannt und respektiert werden, müssen sie klar und einheitlich gekennzeichnet sein. Dank der gemeinsamen Bemühungen des Bundesamts für Umwelt BAFU, der Kantone und von Pro Natura ist es gelungen, die Markierungen landesweit zu vereinheitlichen. Ein Handbuch beschreibt das neue System und nennt Vorgaben für die Gestaltung der Informationstafeln. Die Umsetzung liegt in der Kompetenz der Kantone, der Gemeinden oder auch bei Privaten wie Pro Natura.
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13.10.2016: weitere Publikationen
Guide d'identification des papillons de jour de Suisse

Dank des neuen Tagfalterführers lassen sich nun alle 216 Tagfalterarten der Schweiz problemlos bestimmen. Er ist einfach geschrieben, enthält aber viele Bestimmungskriterien, die noch nie publiziert worden sind. Dadurch wird er den Ansprüchen von Anfängern und Spezialisten gerecht. Das Buch ist leicht, kompakt in der Form und passt gut in jeden Exkursions-Rucksack. Bisher ist das Werk nur auf Französisch erhältlich.
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13.10.2016: Aufgegriffen
Fachtagung über die Hülsenfrüchten am 17. November in Zollikofen

An der Fachtagung 2016 über Pflanzengenetische Ressourcen in Ernährung und Landwirtschaft (PGREL) werden verschiedene Aspekte der Hülsenfrüchten betrachtet. Die Vorträge, Workshops, Postersession und Degustationen werden Experten der angewandten Forschung und der Praxis zusammen bringen. Die Fachtagung fördert den Austausch von Fachleuten aus der Schweiz und Österreich.
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