Pubblicazioni

Coup de projecteur – Rapport complet
  • 2016

Coup de projecteur sur le climat suisse

Plus de 70 chercheurs ont travaillé ces dernières années avec ProClim – le Forum pour le climat et les changements globaux de l’Académie suisse des sciences naturelles (SCNAT) et avec soutien de l’Organe consultatif sur les changements climatiques OcCC et de l’Office fédéral de l'environnement OFEV à la compilation des résultats du rapport GIEC AR5. Ces informations ont été complétées avec des données scientifiques supplémentaires pertinentes pour la Suisse et publiées dans un nouveau rapport « Coup de projecteur sur le climat suisse - Etat des lieux et perspectives ».
« Ozone et smog estival: les changements climatiques menacent les succès d’aujourd’hui »
  • 2016

Ozone et smog estival: les changements climatiques menacent les succès d’aujourd’hui

La concentration d’ozone dans l’air en Suisse n’a que légèrement diminué malgré des mesures de protection de l’air appliquées avec succès. Par conséquent, le smog estival est toujours nocif pour la santé de l’homme. Avec le réchauffement climatique, les étés caniculaires tels que ceux de 2003 et 2015 pourraient devenir plus fréquents et à nouveau aggraver les problèmes d’ozone.
Teaser: Förderung der Biodiversität im Siedlungsgebiet
  • 2016

Promotion de la biodiversité en zone urbaine

La surface des zones urbaines augmente dans le monde entier et gagne en importance pour la conservation et la promotion de la biodiversité. Dans le futur, les espaces bâtis doivent être revalorisés de telle manière qu'ils offrent des habitats à une grande diversité de plantes et d'animaux.

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SzNG Heft 15 Titelbild
  • 2007

Schwyzer Moore im Wandel

Seit 1987 gelten die Hoch- und Flachmoore in der Schweiz als geschützt, dank der Rothenthurm-Initiative. Die Moorlandschaft Nummer 1 Rothenthurm–Altmatt liegt im Kanton Schwyz und es ist mehr als verständlich, dass daraus eine besondere Verantwortung erwächst. Die Schwyzerische Naturforschende Gesellschaft nimmt diese Verantwortung wahr: Sie liefert mit der vorliegenden Publikation eine Übersicht zur Verbreitung, zum Zustand und zur steten Veränderung der Schwyzer Moore. Die wissenschaftlichen Beiträge zeigen in eindrücklicher Weise auf, wie zahlreiche Vogelarten, Amphibien, Schmetterlinge und Libellen ausschliesslich in diesem Lebensraum ihre Heimat finden. Aufschlussreich sind auch die Beiträge zur Gefährdung dieses Lebensraumes. So zeigen die vorliegenden Untersuchungen, dass die Schwyzer Moore insgesamt auch in den letzten Jahren verloren haben – vor allem an Qualität, etwas weniger an Quantität. Qualitätsverlust ist nicht nur in der Ökonomie, sondern auch in der Ökologie ein bedenklicher Trend!
SzNG Heft 14
  • 2003

Geologie und Geotope im Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz ist, geologisch betrachtet, sehr vielfältig. Er liegt im Grenzbereich zwischen dem Mittelland und dem kompliziert strukturierten Alpengebirge. Die Vielzahl geologischer Einheiten hat eine komplizierte Geologie zur Folge, was sie zugleich äusserst interessant gestaltet. Der Kanton befindet sich zudem im Grenzgebiet zweier grosser eiszeitlicher Gletscherströme. Der Linth- und der Muota/Reuss-Gletscher überprägten die Landschaft. Die Geologie es Kantons ist nichts anderes als ein grosses Puzzle, das es zusammenzusetzen gilt.
SzNG Heft 13
  • 2001

Urwaldreservat Bödmeren

Das 13. Heft der Schwyzerischen Naturforschenden Gesellschaft stellt, verständlich und reich illustriert, neueste Forschungsergebnisse aus dem Bödmerenwald vor.

Der Bödmerenwald steht im wildromantischen Muotatal über dem Höhlensystem des Höllochs. Erst vor vierzig Jahren ist der Wald wegen seiner Ursprünglichkeit und seinen Standortsbedingungen von den Fachleuten als Spezialfall erkannt worden. Der Karstboden mit seinen Klüften und Löchern, das luftfeuchte Klima, die lang andauernde Schneebedeckung, die kleinflächigen Wechsel der Standorte und die eigene Tier- und Pflanzenwelt verleihen dem Bödmerenwald ein besonderes Gepräge.
SzNG Heft 12
  • 2000

Flora und Vegetation der Iberger Klippenlandschaft

Das Gebiet zwischen Ibergeregg, Laucheren, Fuederegg und Hobacher (ca. 30 km 2 ) ist bryologisch vergleichsweise gut untersucht. Dazu beigetragen haben die Funde verschiedener Untersuchungen im Rahmen der Wirkungskontrolle Moorbiotope, weitere Untersuchungen von Mooren (Bergamini) sowie zahlreiche private Aufsammlungen. Insgesamt wurden bisher gemäss Datenbank des Nationalen Inventars der Schweizer Moosflora (NISM) über 300 Arten nachgewiesen,
SzNG Heft 16
  • 2011

Libellen im Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz ist reich an Libellen-Arten, die viele naturnahe Gewässer bevölkern. Dieser Thematik ist die erste umfassende Darstellung der Libellen des Kantons Schwyz gewidmet, die soeben von der Schyzerischen Naturforschenden Gesellschaft im Eigenverlag publiziert wurde. Einleitend wird der Lebenszyklus dieser farbigen Flugkünstler erklärt, die vom Ei zur unscheinbaren Larve heranreifen, um dann in voller Pracht zu schlüpfen, zu jagen und sich zu paaren. Dann werden die Lebensräume der Libellen beschrieben, und einer neuartigen, interessanten Analyse unterzogen. Kerngebiete ihrer Verbreitung wie die Linthebene, grosse Seen, stehende und fliessende Gewässer sowie Moore werden vorgestellt.
SzNG Heft 7
  • 1978

Frauwinkel, Altmatt, Lauerzersee

Dieses Themenheft befasst sich mit drei Naturlandschaften des Kantons Schwyz, die im gesamtschweizerischen Vergleich als ausserordentliche Naturdenkmäler zu betrachten sind.

Die Beiträge zeigen sehr eindrücklich den hohen biologischen Gehalt von Nass-Standorten und die subtilen Zusammenhänge der Elemente innerhalb der einzelnen Ökosysteme und der Ökosysteme untereinander.
Dicembre 1916: Il Mese della Morte Bianca
  • 2016

Dicembre 1916: Il Mese della Morte Bianca

Una delle peggiori catastrofi meteorologiche della storia prese forma nelle Alpi sud-orientali durante il terribile inverno del 1916 / 17. Le abbondanti nevicate causarono innumerevoli valanghe, uccidendo migliaia di soldati impegnati al fronte, ma anche civili. Oggi è possibile rivisitare l’evento in dettaglio grazie a ricostruzioni basate sui modelli che vengono usati quotidianamente per le previsioni meteo. Questo mostra come si possono combinare tecniche numeriche e documenti storici per comprendere meglio gli eventi estremi nel passato e nel futuro, nonché il loro impatto sociale.
Klimapolitik der Schweiz nach 2020
  • 2016

Klimapolitik der Schweiz nach 2020

Übereinkommen von Paris, Abkommen mit der Europäischen Union über die Verknüpfung der beiden Emissionshandelssysteme, Totalrevision des CO2-Gesetzes.
More science in Textbooks
  • 2016

More science in textbooks

In Switzerland, primary school textbooks in the natural sciences are not what they should be. Researchers would like to play a greater role in bringing science to school children – but there are big hurdles to overcome.
Kapitel Energie
  • 2016

Energie

Das Energiesystem, bestehend aus Energiebereitstellung und Energienutzung, verursacht heute 75 Prozent der globalen und 80 Prozent der Schweizer Treibhausgasemissionen. Ob die Ziele zur Minderung der Treibhausgase erreicht werden, hängt daher zentral vom Erfolg des Umbaus zu einem CO2-armen Energiesystem ab.
Kapitel Schweizer Klimapolitik
  • 2016

Schweizer Klimapolitik

Die Schweizer Klimapolitik bettet sich in die internationalen Bestrebungen zur Minderung der Treibhausgasemissionen ein. Das Ziel einer Emissionsminderung von acht Prozent für die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls von 2008 bis 2012 hat die Schweiz auch dank der Anrechnung ausländischer Zertifikate erreicht. Für die zweite Verpflichtungsperiode bis 2020 liegt der Fokus der Minderungsleistungen ausschliesslich auf dem Inland. Mit einer breiten Palette von Massnahmen in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie soll das gesetzliche Minderungsziel von 20 Prozent bis 2020 erreicht werden. Für die Zeit nach 2020 hat die Staatengemeinschaft das Übereinkommen von Paris verabschiedet. Im Vorfeld zur Klimakonferenz in Paris hatte die Schweiz ein Minderungsziel von 50 Prozent bis 2030 angekündigt, das mehrheitlich mit Massnahmen im Inland, aber auch durch Emissionsminderungen im Ausland erreicht werden soll.
Kapitel Wald
  • 2016

Wald

Die Reaktion der Schweizer Wälder auf schleichende Klimaänderungen und Extremereignisse hängt stark davon ab, in welcher Höhenlage sich der Wald befindet. So wird sich der Wald in den höheren Lagen ausdehnen und besser wachsen, während er in den tiefen Lagen vor allem unter der Trockenheit leiden wird. Zusammen mit Änderungen in der Landnutzung, mit Windwurf, Waldbrand sowie Insekten- und Pilzbefall ergeben sich komplexe Wirkungsgefüge, welche die vielfältigen Ökosystemleistungen des Waldes stark beeinflussen werden.
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