Statements from the Academies

Science et politique
Immagine: P. Blanc
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Science et politique
Science et politique (Immagine: P. Blanc)

The Academy drafts statements on specific factual issues and on questions that concern the sciences as a whole. They clearly indicate when this concerns scientifically secured facts and where it acts as stakeholder of the Swiss science community. Since 2010, all statements are issued in the name of the association of the Swiss Academies of Arts and Sciences.

  • Serie di pubblicazioni

Prise de position (en allemand)
  • 2017

Expérimentation animale : les Académies soutiennent l’introduction de responsables du bien-être animal et une formation (continue) unifiée

Fin octobre, le Département fédéral de l’Intérieur (DFI) a ouvert la consultation relative à la modification de règlements concernant le domaine vétérinaire. La révision prévoit une nouveauté – l’instauration de responsables du bien-être animal – ainsi que l’unification de la formation (continue) dans le domaine de l’expérimentation animale. Les Académies saluent expressément ces deux propositions dans leur prise de position. Outre cela, elles rendent attentif à quelques contradictions.
Klimapolitik der Schweiz nach 2020
  • 2016

Klimapolitik der Schweiz nach 2020

Übereinkommen von Paris, Abkommen mit der Europäischen Union über die Verknüpfung der beiden Emissionshandelssysteme, Totalrevision des CO2-Gesetzes.
alnus bosce palude acqua
  • 2016

Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Revision der Gewässerschutzverordnung

Eine Erhöhung der Umsetzbarkeit der GSchV wird grundsätzlich unterstützt. Doch auch bei diesen Änderungen – der angestrebten Vergrösserung des Handlungsspielraums – soll der Gewässerraum seinen vielfältigen Funktionen uneingeschränkt nachkommen können.
Vernehmlassung zum Urheberrechtsgesetz URG: Stellungnahme der Akademie der Naturwissenschaften
  • 2016

Vernehmlassung zum Urheberrechtsgesetz URG: Stellungnahme der Akademie der Naturwissenschaften

Als Vertreterin der naturwissenschaftlichen Community sind wir weitgehend zufrieden, dass der Bundesrat aus Nutzersicht neue Schrankenregelungen vorschlägt, die die Verwendung von urheberrechtlich geschützten Werken besser ermöglichen, insbesondere auch im Internetzeitalter. Der Bundesrat hat aber zwei wesentliche Chancen im vorliegenden Entwurf nicht wahrgenommen. Zum einen wäre es im «globalen Zeitalter» dringend erforderlich, dass das URG die grenzüberschreitende Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke nicht einschränkt. Im Weiteren hat der Bundesrat, trotz mehrfachem Wunsch von Seiten der Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Aufnahme eines sogenannt Unabdingbaren Zweitveröffentlichungsrechts noch nicht entsprochen.
Editore

Accademie svizzere delle scienze